Produktfotograf spricht über die Arbeit mit Apple

Peter Belanger ist der Mensch, dessen Arbeit wir jeden Tag sehen. Er fotografiert die Apple Produkte. In einem Interview mit The Verge spricht Belanger über die komplexe Arbeit und den kreativen Prozess, der diese simpel wirkenden Bild entstehen lässt.

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Ich muss gestehen, mir war bislang nicht einmal völlig klar ob Apples Produktfotos reale Fotos oder gerenderte Bilder sind. Nach dem Interview wird allerdings klar, welche Arbeit wirklich dahinter steckt. Das ist wirklich beeindruckend. Belanger beschreibt den kreativen Prozess als sehr komplex; Apples Designer haben genaue Vorstellungen und Skizzen der Bilder und legen höchsten Wert auf Detailtreue. Hierzu sei ein überaus komplizierter Lichtaufbau nötig, um die volle Kontrolle über jede kleine Reflexion zu erhalten, so Peter Belanger.

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Es lohnt sich das Interview zu lesen und sich die Bilder einfach mal genauer anzuschauen. Hat man dazu noch ein wenig Ahnung von Licht und Fotografie wird schnell klar, wie komplex diese einfach wirkenden Bilder doch sind.

An Tage wie diesen …

SchreibtischSo sieht mein Schreibtisch gerade aus und ich frage mich: Wie beschissen kann so ein Tag eigentlich werden? Ich verbrachte heute den kompletten Tag in meiner zukünftigen Wohnung, strich Wände, räumte auf, putzte und lief ungefähr 400 mal von meinem Auto in den zweiten Stock. Das ist okay, immerhin will ich am Samstag dort einziehen, muss also fertig werden. Und die zwei vorherigen Wochen hatte ich kaum Zeit, da mein Studium von mir verlangte eine komplett überflüssige Marketingmappe mit 20-seitiger Erläuterung, “multimedialem Werbemittel”, Pressemitteilung, einem persönlichen Anschreiben und einem Flyer zu erstellen. Toll. Gut ich hatte genug Zeit, die ich nicht nutzte sondern lieber 2 Wochen vor Abgabe begann. Aber das kennt man ja. Stolz war ich, als ich am Montag alles fertig hatte. “Super” dachte ich mir, dann kann ich ja doch noch die Wohnung streichen. Heute musste ich dann NUR NOCH alles ausdrucken, um es morgen abgegeben zu können. Und da liegt das Problem. Die Technik versagte einfach. Mein Drucker hielt es nicht für nötig diesen gottverdammten Flyer gerade zu drucken, sondern zog das Papier grundsätzlich schief ein. Nach ungefähr 20 schief gedruckten Flyern versagte er dann gänzlich den Dienst und druckte garnichts mehr. Prima. Die drei weiteren Drucker in diesem Haushalt hatten keine Tinte und druckten alles in einem dezenten rosa. Toll. Jetzt, um 20.30 Uhr habe ich es geschafft, dass alles ausgedruckt und in einem Umschlag verpackt ist. Jetzt brauch ich mindestens 4 Bier um diesen Schreikrampf der mich in der Zwischenzeit einholte wieder abzubauen. In diesem Sinne. Prost!

Telefonnummer per Alfred am iPhone wählen

Alfred-iphone-pushAlfred wird von vielen als App Launcher oder erweiterte Suche genutzt. Wer sich den Powerpack gönnt, hat die Möglichkeit über eine kleine Extension Kontakte aus dem Adressbuch zu suchen oder Telefonnummern direkt zu tippen und am iPhone zu wählen. Nötig ist dazu Alfred mit Powerpack und eine kleine Extension, die Carls Smith auf seinem Blog näher beschreibt. Auf iOS Seite benötigen wir Prowl (2,79€, App Store Link), das den Push entgegen nimmt. Das ganze funktioniert wirklich wunderbar und ist gerade für das schnelle wählen von langen Telefonnummern bestens geeignet. Auf technischer Seite funktioniert es so, dass Alfred via Prowl einen “tel:/” URL Scheme an das iPhone sendet.

Flickr wird mein neues Instagram

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Nachdem sich Instagram für die meisten User mit neuen Lizenzbestimmungen selbst ins Aus katapulitert hat, war ich auf der Suche nach etwas neuem, vergleichbaren. Und siehe da, Flickr (AppStore, kostenlos) hat sich zusammengerissen und eine neue, sehr schöne App in den AppStore geworfen, die dem Instagram Prinzip sehr ähnelt. Auch hier gibt es jetzt diverse Filter, eine Publishing Methode, die die Bilder zu Facebook, Twitter, Tumblr und per Mail senden kann und die Möglichkeit das Bild zu benennen und zu beschreiben. Des weiteren wurde die Ansicht des eigenen Fotostreams verbessert, sodass, das auf dem iPhone jetzt sehr ansehnlich geworden ist. Also ganz wie bei Instagram.

Einzig die gewaltige Community, die sich im Laufe der Zeit bei Instagram angesammelt hat ist momentan auf Flickr noch nicht vertreten. Aber ich hoffe das wird noch, denn eigentlich ist Flickr um einiges cooler. Vor allem die Lizenz- und Geschäftsbedingungen.

Also liebe Leute, verabschiedet euch von Instagram und wechselt zu Flickr. Folgt mir, ladet Freunde ein und lasst uns getrost Instagram vergessen. Selbst wenn sich die Lizenzbedingungen wieder ändern sollten, wer solche Pläne hat verdient nicht diese Aufmerksamkeit!

Übrigens, aktuell verschenkt Flickr 3 Monate kostenlos den Pro Account (http://www.flickr.com/holidaygift/). Also los los!